Hotel Moxy in Bern: Perfektes Zusammenspiel
Das ehemalige Dienstleistungsquartier Wankdorf City ist seit 2017 ein zentraler Baustein in der Stadtentwicklung von Bern. Inmitten des von GWJ Architektur geplanten und von Losinger Marazzi ausgeführten Gebäudekomplexes «Trio», der Retail- und Büroflächen sowie Wohnungen befindet sich das 2020 fertiggestellte Lifestylehotel Moxy.

Fassade trägt acht Obergeschosse.
Mit einem kompakten Baukörper in Skelettbauweise reagierten die Planenden von GWJ Architektur auf das eng bemessene Baufeld. Der Skelettbau mit hinterlüfteter Fassade trägt acht Obergeschosse, die durch einen hohen Vorfabrikationsgrad in lediglich 18 Monaten Bauzeit vollständig fertiggestellt wurden. «Statt introvertiert sollte das Hotel baulich möglichst kommunikativ auftreten, um den Dialog mit den übrigen Gebäuden zu erreichen. Diese an allen Objekten des Areals ablesbare Stringenz wird mit einem hohen Glasanteil erreicht», erklärt Maurizio Chirico von GWJ Architektur.
Ideale Lösung
Im «Moxy» finden die Gäste anspruchsvolles Design und verführerische Ästhetik vor. Qualitativ hochwertige Bauelemente unterstützen diesen hohen Anspruch, wobei den Fenstern aufgrund der Lage am belebten Rosalia-Wenger-Platz eine elementare Funktion zuteilwird. «Als Investor legt die Mobiliar grossen Wert auf qualitative, langlebige Produkte. Insbesondere die Anforderungen an den Wärmeschutz sowie den Schallschutz sind von höchster Bedeutung, damit die Hotelgäste ruhig schlafen können», sagt Thalmann. Mit den Kunststofffenstern Ego-Allround von EgoKiefer wurde die ideale Lösung schnell gefunden. Die schmalen Profile garantieren einen maximalen Lichteinfall, sorgen so für eine hohe Lichtdurchflutung der 130 Hotelzimmer und erzielen einen sehr guten Schalldämmwert. Trotz kontrollierter Klimatisierung lassen sich die raumhohen Fenster beliebig öffnen. Neben den funktionalen Aspekten setzen die Fenster mit vollständig in Anthrazit folierten Rahmen auch gestalterische Akzente. «Gesucht waren keine beliebigen günstigen Kunststofffenster. Ästhetisch sollten sie sein. Mit dieser neuen Methode von EgoKiefer sind Kunststofffenster somit nicht mehr von Metallfenstern zu unterscheiden», erklärt der Architekt begeistert.
Harmonisches Miteinander
Die Fenster überzeugen zudem mit einem geringen Pflege- und Wartungsaufwand. In der Hotelbranche mit vergleichsweise hoher Service-Intensität ist das von unschätzbarem Wert, denn die Zufriedenheit der Hotelgäste ist stets das Ziel. «Das ‹Moxy› steht für modernes Design mit klaren Linien und ist die ideale Ergänzung zum attraktiven Nutzermix in der Wankdorf City», meint Jürg Thalmann. Jene Charakterisierung trifft zugleich auf die 466 installierten Fenster zu. Auch Zweifel an der Umweltverträglichkeit sind schnell beseitigt. Dank des gut organisierten Recyclingsystems des Schweizer Herstellers bieten Kunststofffenster inzwischen eine hohe ökologische Verträglichkeit. Kunststoff benötigt keine Schutzanstriche, muss nicht imprägniert werden und kann nach dem Recycling wieder zu Fensterprofilen verarbeitet werden. Punkto Nachhaltigkeit harmonieren Areal und Produkt somit ideal. «Das ‹Moxy› wird künftig eine bedeutende Funktion im Areal einnehmen, weil es zentral am Rosalia-Wenger-Platz und bahnhofsnah situiert ist. Gleichzeitig trägt es unter anderem mit einer öffentlichen Bar zur starken Belebung des Areals bei», versichert Maurizio Chirico. Das erfolgreich aufeinander abgestimmte Zusammenspiel aller Gebäudeelemente und Beteiligten hat diesen wichtigen Baustein im Stadtentwicklungsprozess von Wankdorf City ermöglicht




