«Fome»: Evolution der Dämmputze
Fixit stellt ein mineralisches Dämmputzsystem für Innen- und Aussenwände vor: Es ist fugenlos, kann in einem Arbeitsgang aufgespritzt werden, ist rezyklierbar und nicht brennbar.

Fassaden schützen Gebäude über Jahrzehnte vor Witterung und sichern den Werterhalt. Eine langlebige Dämmung ist daher entscheidend. Das von Fixit und Holcim entwickelte Dämmputzsystem «Fome» funktioniert wie eine aufgesprühte Dämmplatte: Ein mineralischer Schaum wird direkt auf die Wand appliziert. Im Unterschied zu herkömmlichem Putz vereint es Dämmung und Schutzschicht in einem Arbeitsgang und sorgt so für eine isolierende, langlebige und rein mineralische Dämmung von Innen- und Aussenwänden.

Einfache Aufbereitung vor Ort
«Fome» basiert auf der «Airium»-Technologie von Holcim. Das Material wird direkt auf der Baustelle aufgeschäumt und verarbeitet. Schneiden, Schleppen von Dämmplatten auf dem Gerüst oder das Anmischen von Kleber entfallen. Das spart Zeit, reduziert Fehlerquellen und erhöht die Arbeitssicherheit.
Bei der Entwicklung des Produkts spielte der Gedanke der Kreislaufwirtschaft eine wichtige Rolle: Der innovative Dämmstoff auf Zementbasis kann problemlos zurückgebaut werden. Er ist vollständig mineralisch und kann nach der Nutzung in Zement, Beton oder erneutem «Fome» zugegeben werden.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Das neue Dämmputzsystem ist kompatibel mit verschiedenen Putzsystemen und eignet sich für klassische Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) und für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (VHF). Die einfache Integration in bestehende Planungsprozesse wird durch technische Datenblätter, EPDs und ausführlichen Verarbeitungsrichtlinien unterstützt. Davon können Architekturbüros und Planende profitieren.
