Nachhaltig, robust und wirtschaftlich gedacht

Mineralische oder nachwachsende Wärmedämmstoffe wie Kork, Flachs und Schafwolle unterstützen eine ausgeglichene Bauphysik und sind – korrekt geplant und angewendet – sehr dauerhaft. Dank diffusionsoffener Systeme kann Feuchtigkeit besser ausdiffundieren, wodurch das Risiko für Feuchtestau reduziert wird.

Lösungen von Haga für die Gebäudehülle eignen sich für Sanierungen genauso wie für Neubauten. Fotos: Haga

Natürliche Wärmedämmungen bieten in Kombination mit mineralischen Putzen eine günstige Phasenverschiebung und tragen zu stabileren Innenraumtemperaturen bei, was insbesondere als Hitzeschutz im Sommer wirkt. In Kombination mit Naturkalkputzen entstehen widerstandsfähige Fassaden, die mechanisch belastbar und freundlich in der Instandhaltung sind.

Alternative zum Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Nicht jede Fassade erlaubt den Einsatz von Wärmedämmplatten. Gerade bei Bestandsbauten mit unebenen Untergründen, komplexen Geometrien, Laibungen, Anschlüssen oder bei gestalterischen und bauphysikalischen Spezialfällen sind Wärmedämmputze eine überzeugende Alternative oder Ergänzung. Ein dickschichtiger Putzaufbau mit Wärmedämmputz «Haga Biotherm» verbindet Wärmedämmung und mineralischen Putzsystemaufbau in einem durchgängigen, diffusionsoffenen Konzept.

Gebäudehülle zukunftsfähig planen

Naturbaustoffe in der Gebäudehülle verbinden Energieeffizienz, Baubiologie, Gestaltungsvielfalt und Werterhalt. Ob als WDVS mit natürlichen Wärmedämmungen und Naturkalkputzen oder als dickschichtiger Wärmedämmputzaufbau wie «Haga Biotherm», entscheidend ist die Systemkompetenz und die konsequente Abstimmung aller Schichten.

haganatur.ch

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